Am 25. Juni 2009 erlebt Berlin mit den "Seitensprüngen 2009" den zweiten Tag der politischen Kommunikation. Parteien, Ministerien Verbände, Unternehmen, Medien und Agenturen zeigen ihren Arbeitsplatz, erklären ihren Berufsalltag und stellen sich der Diskussion. Sie wollen zeigen, was die Branche rund um die Politik und Kommunikation leistet.
Im Superwahljahr 2009 heißt es: Die "Seitensprünge" machen erlebbar, wie die politische Kommunikation mit Argumenten überzeugt. Denn nur das beste Argument gewinnt - beim Wähler, beim Bürger, beim Leser, beim Gesetzgeber. Jeder kann sich bei den "Seitensprüngen" selbst ein Bild machen. einfach anmelden, Programm downloaden, die Route bestimmen und starten. Die meisten Stationen gewähren zehn Stunden lang einen Blick hinter die Kulissen, einige bieten Sonderveranstaltungen, andere bitten um seperate Voranmeldung.

Mehr als 1.000 Teilnehmer besuchten die Seitensprünge 2009, den zweiten Tag der politischen Kommunikation. Dr. Thomas Steg, stellvertretender Regierungssprecher, eröffnete die Seitensprünge auf der Pressekonferenz im BPA. Politikwissenschaftler Dr. Rudolf Speth präsentierte Eckdaten einer neuen Studie, die anlässlich der Seitensprünge startet und das Feld der politischen Kommunikation vermisst. Über 50 Stationen gaben Einblicke in ihre Arbeit und führten auch hitzige Debatten – ganz nach dem Motto „Das beste Argument gewinnt“. Erste Impressionen im Blog: http://blog.politik.de/seitenspruenge
Die Redaktion von fischerAppelt twittert über www.twitter.com/newsfischer
den ganzen Tag live von den Stationen. Alle Beiträge mit #SSP09, erscheinen automatisch in der Twitter-Wolke auf der Seitensprünge-Homepage. Der Blog von politik.de zu den Seitensprüngen ist über http://seitenspruenge.politik.de erreichbar. Über die Flickr-Galerie von politik.de zu den Seitensprüngen lassen sich Impressionen austauschen, zu finden unter www.flickr.com/groups/seitenspruenge2009.
Der „Seitenspringer“ ist online: Das E-Paper zum zweiten Tag der politischen Kommunikation gibt einen Überblick über Programm und Stationen der Seitensprünge 2009. DRPR-Präsident Richard Gaul erklärt im Interview, was Berlin zum Nabel politischer Kommunikation macht – und wie man Scharlatanen das Handwerk legt. In den aktuellen Meldungen der Szene lesen Sie, wie starke Marken der Krise trotzen und die Hauptstadtmedien sich umstrukturieren. Mehr aus 2009 und ein Rückblick auf die Seitensprünge-Premiere 2008 im E-Paper: http://www.seitenspruenge-berlin.de/sites/default/files/Seitenspringer.pdf
Ab sofort kann sich jeder im Internet für die Seitensprünge anmelden. Die Akkreditierung findet am 25.6.2009 im Bundespresseamt (bpa) statt. Als "Forum der politischen Kommunikation" bietet das Regierungsgebäude Stationen, die nicht in Berlin-Mitte liegen, Platz für Veranstaltungen und Informationen. Weitere Aktionen im bpa sind geplant – und werden fortlaufend im Programm aktualisiert.
» mehr Informationen
Das Grundgerüst steht: die zweiten Seitensprünge starten. Ein Tag, zehn Stunden, 50 Stationen. Berlin erlebt am 25. Juni den zweiten Tag der politischen Kommunikation. Ab sofort kann sich jeder im Internet anmelden.
Eine Twitter-Box zeigt neueste News zum Thema. Und die Presseinformationen und Rubriken auf der Webseite geben einen aktuellen Überblick über Partner und Programmpunkte der Seitensprünge.
» mehr Informationen